Mach mit beim RDJ!

Interviewreihe mit unseren Mitgliedern
Der RDJ hat das Ziel, möglichst alle Jugendlichen in Ostbelgien zu vertreten. Doch viele Jugendliche kennen seine Arbeit und die Möglichkeiten, die er ihnen bietet, gar nicht. Durch ein Videoprojekt, für das unsere fünf Verwaltungsratsmitglieder in kurzen Interviews über ihre Zeit beim RDJ erzählen, soll sich das ändern!

Naomi, Christian, Michèle, Nicolas und Carlotta haben als Verwaltungsrat schon einiges auf die Beine gestellt. In den Interviews mit ihnen kann man nun noch leichter erfahren, was der RDJ eigentlich ist und macht, was sie für Projekte organisiert haben und warum es ihnen im RDJ so gut gefällt. Dabei legen die Fünf allen interessierten jungen Leuten das Engagement im RDJ sehr ans Herz: „Ich kann es nur jedem empfehlen, der Lust hat, sich zu engagieren.“, ist Nicolas Fazit.

„Der RDJ ist eine Anlaufstelle für alle Jugendlichen, die etwas bewegen wollen.“, fasst Michèle das Hauptziel zusammen. „Es macht mir einfach Spaß, mich für etwas einzusetzen, woran man fest glaubt.“ Auch Christian betont das Selbstverständnis des RDJ als „eine Plattform, ein Sprachrohr der Jugendlichen“. Sowohl die Anliegen und Interessen der ostbelgischen Jugend im Allgemeinen als auch speziell die Belange der angeschlossenen Jugendeinrichtungen vertritt der RDJ gegenüber der Politik. Gleichzeitig organisiert er Projekte und Veranstaltungen, um Jugendliche über verschiedenste Themen zu informieren, von Jugendlager bis Gemeinschaftswahlen.

Worin sich im Verwaltungsrat alle einig sind ist, dass sie aus ihrer Zeit beim RDJ ganz viel mitnehmen und sich dort immer wieder – und auch in Zukunft – einsetzen würden. „[Ich] hab mich einfach direkt wohlgefühlt und gesagt, mit der Truppe möchte ich gerne was machen. […] Man findet mit Menschen zusammen, die dieselben Interessen haben, die engagiert sind und alle etwas bewegen wollen.“, bringt Carlotta die gesellige und konstruktive Atmosphäre im Jugendrat auf den Punkt. Naomi ergänzt: „Man trifft auf Leute, die wirklich etwas zu sagen haben.“ Zudem betont Christian, dass man im RDJ sehr viel über die Funktionsweisen von Politik lernen kann, auch wenn man damit bisher nur wenig zu tun hatte.

Auf der anderen Seite sieht der Verwaltungsrat den Handlungsbedarf, der beispielsweise bei der Bekanntheit des RDJ noch besteht: „Ich würde mir wünschen, dass man wirklich alle Jugendlichen erreicht.“, meint Nicolas. Und auch Michèle stellt fest, dass sie „erstaunt [war], wie wenige Jugendliche den RDJ kennen und gar nicht wissen, was er überhaupt macht.“ Deshalb ermutigen sie und die anderen im Verwaltungsrat Jugendliche, einfach mal Kontakt zum RDJ aufzunehmen, sich ein bisschen umzuschauen, Fragen zu stellen und so mehr zu erfahren. Ob man dies per Facebook oder Instagram, per Mail oder Telefon, oder auf einer Veranstaltung tut, ist völlig egal. Und für alle, die sich noch nicht fest an den RDJ binden wollen, besteht die Möglichkeit, sich erstmal zeitweise in einer AG zu engagieren und ein Projekt mitzugestalten, das einen interessiert. Probieren sollte man es auf jeden Fall: „Es lohnt sich einfach“ und „es gibt unglaublich viel zurück.“, finden Michèle und Nicolas.

Gerade jetzt ist ein günstiger Zeitpunkt, um in den RDJ einzusteigen. Im November beginnt das neue Mandat und so können Interessierte ohne Probleme nicht nur zu den AGs, sondern auch zur Generalversammlung neu hinzustoßen. Wie gesagt: Bei Interesse einfach anschreiben, ansprechen, anrufen…

Der RDJ freut sich auf Dich!

Die Einzelvideos findest du auf unserer Facebookseite! ↓