Was geht?! (Politische Bildung & Kooperation)

Wie Jugendpartizipation aussehen kann, zeigt das Projekt „Was geht?!“. Gleich zwei Mal haben RdJ und die Städteregion Aachen zur Veranstaltung „Was geht?! Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik“ eingeladen.

Ziel war das Interesse junger Menschen für ihre Gesellschaft anzuregen, sie zu motivieren eine Meinung zu äußern und sich für etwas einzusetzen.

Die erste Veranstaltung (2013) richtet sich an Schülerinnen und Schüler des 4. Und 5. Sekundarschuljahres. Sie bot Planspiele, Workshops zum Thema Rassismus, Datensicherheit im Netz, Mobbing und Zukunftsgestaltung. Sogar ein Kurs zur Gestaltung eines politischen Raps hatten die Veranstalter im Angebot. Abschließend stellten sich Jungpolitiker in einer Arena allen möglichen Frage der jungen Teilnehmer.

Die zweite Auflage von „Was geht?!“ (2014) richtet sich an Jugendorganisationen und handelte von Themen wie emotionaler Bildung und sicherem Umgang mit sozialen Netzwerken. In einem Theaterkurs lernten die Jugendlichen, wie man sich vor Politikern und anderen Entscheidungsträgern Gehör verschaffen kann.

Geleitet wurden die Ateliers von externen Pädagogen und Referenten.

Die Veranstaltungsreihe fand im Rahmen eines Jugenddemokratieprojektes statt, welches durch das europäische Förderprogramm „Jugend in Aktion“ finanziert worden war.