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„Europa geht weiter“ – auch in der DG (28.-30. September 2011)

Vom 28. – 30. September 2011 vertraten Céline Liessem und Torben Backes den Rat der deutschsprachigen Jugend und somit auch ihre Region, die Deutschsprachige Gemeinschaft, auf der Regionalkonferenz von „Europa geht weiter“ in Dessau, Sachsen-Anhalt.

In Trägerschaft der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. bietet das Projekt “Europa geht weiter” Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich mit europäischen Themen zu beschäftigen und diese mit politischen Entscheidungsträgern zu diskutieren
Die dritte Etappe dieses Projektes war die Regionalkonferenz in Dessau, wo sich auf Wunsch der Jugendlichen auch internationale Gäste aus sechs verschiedenen Ländern eingefunden hatten. Neben den zwei Vertretern der DG, gab es Vertreter aus Slowenien, Ungarn, Griechenland, Italien und Polen.

Die Vertreter des RdJ wurden gebeten an einem Nachmittag ihre Region und die Arbeit ihrer Organisation vorzustellen, was diese in Form eines Standes machten. Neben den Materialien des RdJ und des Jugendbüros, steuerte auch kurzerhand das Ministerium einiges an Material und „Give-Aways“ bei, ganz zur Freude der Jugendlichen. Nach einer kleinen Vorstellung der Vertreter wurde den jungen Menschen aus Sachsen-Anhalt die Geschichte und Entwicklung der DG näher gebracht. Basierend auf der erst vor kurzem durchgeführten Demoskopie Umfrage wurden Fakten, welche die Jugend betreffen dar gelegt und eingeschätzt. Anschließend wurde die Arbeit des RdJ erläutert und wie er versucht auf die spezifischen Bedürfnisse der hiesigen Jugendlichen einzugehen. Die Schüler waren sehr interessiert und scheuten nicht davor zurück bei einem Stück Schokolade aus der DG ihre Fragen zu Stellen oder Meinungen zu äußern. Selbst in den Abendstunden wurden die Gespräche fort geführt.

Durch die Teilnahme an den angebotenen Workshops wurde es den Vertretern des RdJ auch ermöglicht eine Einsicht in die Probleme der Jugendlichen aus Sachsen-Anhalt zu bekommen. In Dialogforen zu den Themen Partizipation, Mobilität, Integration in die Arbeitswelt und Anerkennung Nicht-formaler Bildung bekamen die Jugendlichen die Möglichkeit ihr Leid los zu werden. Im Forum Partizipation konnte Céline Liessem fest stellen, stehen die Jugendlichen vor den gleichen Problemen wie hiesige Jugendliche. Zeitmangel, Angst oder auch zu wenig Aufklärung, gefolgt von Desinteresse sind oftmals der Grund warum Jugendliche nicht partizipieren.

Doch nicht nur die Schüler nahmen neue Erfahrungen mit nach Hause, auch Céline Liessem und Torben Backes, waren beeindruckt von dem Projekt an sich und hoffen auch durch ihre Arbeit mehr Jugendliche in der DG für Politik und das große Thema Europa interessieren zu können. Denn eines ist klar, nur wenn unsere Jugend sich mit der Zukunft beschäftigt und auch Ihre Wünsche ausspricht, kann es weiter gehen!


 
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